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Fachverband Schreinerhandwerk Bayern

„Holz aus Bayern“ 2025: Wir waren dabei 1024 683 Schreinerei Opperer

„Holz aus Bayern“ 2025: Wir waren dabei

Schreinermeister Stefan Opperer wurde kürzlich auf der Heim + Handwerk in München zusammen mit 4 weiteren bayerischen Innungsschreinern für herausragende Leistungen ausgezeichnet.

Möbel aus besonderem Holz

Wettbewerb Holz aus Bayern 2025 auf der Heim + Handwerk

Auch im Jahr 2025 hat der Fachverband Schreinerhandwerk Bayern zusammen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus den Wettbewerb „Holz aus Bayern“ ausgeschrieben. Kreativität und neue Ideen der Schreiner waren wieder gefragt. Das Thema dieses Jahres lautete: „Möbel aus besonderem Holz“. Zehn Betriebe, die das Thema am besten umsetzten, durften ihr (überwiegend) aus heimischem Holz gefertigtes Wettbewerbsstück bereits Mitte November im Rahmen der Messe Heim+Handwerk 2025 präsentieren.

Staatsministerin Michaela Kaniber eröffnete die Ausstellung und ehrte die Teilnehmenden für ihre herausragende Leistung.

Wir freuen uns sehr, dass auch die Schreinerei Opperer mit ihrem „Möbel aus besonderem Holz“ dabei sein konnte und dafür mit einer Belobigung ausgezeichnet wurde.

Motto 2025: „Möbel aus besonderem Holz“

Holz ist nicht gleich Holz. Das zeigt sich besonders eindrucksvoll, wenn außergewöhnliche Materialien auf meisterhaftes Handwerk treffen. Der Wettbewerb unter dem Motto „Möbel aus besonderem Holz“ lädt dazu ein, das gestalterische und technische Potenzial regionaler Holzarten auszuloten. Im Mittelpunkt stehen Möbelstücke, die durch die Wahl eines besonderen heimischen Holzes eine eigenständige Ausstrahlung erhalten. Ob durch ungewöhnliche Maserungen, markante Farbverläufe, eine besonders feine oder grobe Struktur, oder spezielle Veredelungsverfahren – gefragt sind kreative Konzepte, die das Außergewöhnliche des Materials sichtbar und erlebbar machen.

Das Möbel aus besonderem Holz vom Opperer:

Hocker aus marmorierter Esche

Ein Möbel voller Überraschung: Die scheinbar unruhige Esche offenbart beim richtigen Zuschnitt ein eindrucksvolles, fast grafisches Holzbild. Der Hocker übersetzt diese Natürlichkeit in eine frische, schwungvolle Form und zeigt Mut zum Charakterholz. Ein Hocker mit Schwung, der je nach Farbgestaltung durch fröhliche Leichtigkeit oder dezente Eleganz überzeugt.

Der Wettbewerb Holz aus Bayern

Der Wettbewerb wird jährlich vom Fachverband Schreinerhandwerk Bayern und dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten ausgelobt. Im Fokus des Wettbewerbs für das bayerische Schreinerhandwerk steht heimisches Holz als Hauptwerkstoff. Ziel ist es, die Kreativität des Schreinerhandwerks aufzuzeigen. Die technische und handwerkliche Umsetzung, verbunden mit einer modernen Holzverwendung – durchaus in Kombination mit anderen Materialien – demonstriert die Leistungs- und Innovationsfähigkeit des bayerischen Schreinerhandwerks und hebt die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten von heimischem Holz hervor.

„Holz aus Bayern“ 2020/21: Wir waren dabei 1024 576 Schreinerei Opperer
Auszeichnung für die Schreinerei Opperer "Holz aus Bayern 2021"

„Holz aus Bayern“ 2020/21: Wir waren dabei

Schreinermeister Stefan Opperer wurde kürzlich in Lindau mit weiteren 13 bayerischen Innungsschreinern für herausragende Leistungen ausgezeichnet.

Holz aus Bayern

Wettbewerb für Bayerische Innungsschreiner

Eigentlich gehört der Wettbewerb „Holz aus Bayern“, den der Fachverband Schreinerhandwerk Bayern gemeinsam mit dem Bayerischen Landwirtschaftsministerium ausschreibt, ins Umfeld der Messe „Heim und Handwerk“. Nach Corona-bedingter Absage der Messe Ende 2020, konnte er kürzlich mit einer Siegerehrung und der Ausstellung der nominierten Stücke auf der Gartenschau in Lindau abgeschlossen werden. Staatsministerin Michaela Kaniber eröffnete die Ausstellung und ehrte die Teilnehmenden für ihre herausragende Leistung. Wir freuen uns sehr, dass auch die Schreinerei Opperer mit ihrer Vorstellung eines „puren Möbelstücks“ dabei sein konnte.

Motto 2020: Pure Möbel

Sehr bewusst ließen der Fachverband Schreinerhandwerk Bayern und das Bayerische Forstministerium mit dem Wettbewerbsmotto „Pure Möbel“ den Innungsschreinern viel Gestaltungsspielraum. „Pur“ diente als Synonym für eine  gesellschaftliche Sehnsucht, die heute mehr denn je spürbar ist. Die Meisterbetriebe konnten diesem Wunsch auf vielfältige Art und Weise begegnen: ob in der Konzentration auf den reinen, heimischen Rohstoff Holz, die Möglichkeit, die besonderen Eigenarten und Vorzüge von Holz zur Geltung zu bringen oder etwa durch besondere Klarheit in Formensprache, Linienführung und Proportion. Auch Modelle, die sich konsequent einer Stilrichtung oder einer Epoche verschrieben haben, waren unter diesem Motto denkbar.

Das pure Möbel vom Opperer: ein dreibeiniger Hocker
Holz aus Bayern. Teilnehmer Schreinerei Opperer

Stefan Opperer ging für unsere Schreinerei mit einem ganz einfachen, dreibeinigen Hocker an der Start des Wettbewerbs „Holz aus Bayern“. Ein Möbel, das auf das Wesentliche reduziert ist, ohne auf eine eigene Formensprache mit feinen Details und markanten Konturen zu verzichten. Der dreibeinige und damit standsichere Hocker besteht aus heimischem, zähem und strapazierfähigem Eschenholz.

Der Wettbewerb Holz aus Bayern

Der Wettbewerb wird jährlich vom Fachverband Schreinerhandwerk Bayern und dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten ausgelobt. Im Fokus des Wettbewerbs für das bayerische Schreinerhandwerk steht heimisches Holz als Hauptwerkstoff. Ziel ist es, die Kreativität des Schreinerhandwerks aufzuzeigen. Die technische und handwerkliche Umsetzung, verbunden mit einer modernen Holzverwendung – durchaus in Kombination mit anderen Materialien – demonstriert die Leistungs- und Innovationsfähigkeit des bayerischen Schreinerhandwerks und hebt die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten von heimischem Holz hervor.